PDF-zu-PNG-Konverter – verlustfrei, jede Seite, direkt im Browser
PDF in PNG
Jede Seite wird zu einem eigenen Bild. Die Umwandlung läuft in Ihrem Browser – die Datei wird nie hochgeladen.
Ihre Datei ist fertig
Nur die ersten 100 Seiten wurden umgewandelt. Teilen Sie das PDF, wenn Sie den Rest brauchen.
Ihre Dateien bleiben privat
Ihr PDF wird im Browser geöffnet und gerendert. Es wird nie an unsere Server gesendet – nichts wird gespeichert oder von anderen gesehen.
PDF-Seiten in PNG-Bilder umwandeln
PNG speichert Pixel genau so, wie sie gezeichnet wurden. Nichts wird angenähert, nichts verworfen, und das Bild, das Sie zurückbekommen, ist das Bild, das der Renderer erzeugt hat. Das macht es zur ehrlichen Wahl, wenn eine PDF-Seite Text, Tabellen, Diagramme oder Strichzeichnungen enthält – genau das, was verlustbehaftete Formate verwischen. Dieses Werkzeug zeichnet jede Seite Ihres Dokuments in der von Ihnen gewählten Auflösung, vollständig in Ihrem Browser.
So wandeln Sie ein PDF in PNG um
- 1 Ziehen Sie Ihr PDF in das Feld oben oder klicken Sie, um es auszuwählen. Die Seitenzahl erscheint sofort, sodass Sie wissen, wie viele Bilder entstehen.
- 2 Wählen Sie eine Auflösung. Eine Qualitätseinstellung gibt es hier nicht, denn PNG hat nichts zu opfern – der einzige Hebel ist, mit wie vielen Pixeln jede Seite gezeichnet wird.
- 3 Auf Umwandeln klicken. Jede Seite erscheint als Miniaturbild, das Sie einzeln herunterladen können – oder Sie nehmen alles in einer ZIP-Datei mit.
Wo PNG klar gewinnt
Verträge, Rechnungen, Formulare, Präsentationen, technische Zeichnungen, Bildschirmfotos und alles mit kleiner Schrift: Das sind Seiten aus harten Kanten, und bei harten Kanten zahlt sich verlustfreie Speicherung aus. Buchstaben behalten ihre exakte Kontur, Tabellenlinien bleiben ein Pixel breit statt ins Graue zu verlaufen, und eine Diagrammlegende bleibt beim Hineinzoomen lesbar. PNG hält außerdem einfarbige Flächen perfekt gleichmäßig, sodass Logos und Schaubilder keine blassen Flecken bekommen, die verlustbehaftete Kompression hinterlässt.
Der Preis: die Dateigröße
Weil PNG nichts verwirft, kann eine fotografische Seite mehrfach größer ausfallen als dieselbe Seite als JPG – bei 300 dpi mitunter zehnmal so groß. Das ist kein Mangel, sondern genau das, was verlustfrei bedeutet. Ist Ihr PDF eine eingescannte Zeitschrift, ein Fotobuch oder eine Broschüre mit überwiegend bildhaften Seiten, kaufen die zusätzlichen Megabyte kaum etwas Sichtbares, und unser PDF-zu-JPG-Konverter liefert eine deutlich praktischere Datei. Greifen Sie zu PNG, wenn Genauigkeit zählt, und zu JPG, wenn die Größe zählt.
Die passende Auflösung wählen
Bei PNG ist die Auflösung die einzige echte Entscheidung, und sie schlägt direkt auf die Dateigröße durch: Verdoppelte dpi bedeuten etwa die vierfache Pixelzahl. 72 dpi genügen für ein Vorschaubild oder eine schnelle Sichtprüfung. 150 dpi halten den Fließtext auf jedem Bildschirm bequem lesbar und sind die vernünftige Voreinstellung. 300 dpi brauchen Sie, wenn die Seite gedruckt, projiziert oder für ein Detail beschnitten wird – bei dieser Dichte überstehen selbst Fußnoten einen genauen Blick.