SVG in PNG umwandeln - kostenlos, jede Größe, im Browser
SVG zu PNG Konverter
Maximale Dateigröße: 20 MB
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Wissenswertes zur Umwandlung von SVG in PNG
Ein SVG ist kein Bild, sondern eine Reihe von Zeichenanweisungen. Deshalb bleibt es in jeder Größe scharf: Die Formen werden bei jeder Darstellung neu berechnet. Es in ein PNG zu verwandeln führt diese Anweisungen einmal aus, in einer Größe, und friert das Ergebnis in ein Pixelraster ein. Sie geben den Hauptvorteil des Formats auf – es lohnt sich also, klar zu sehen, was Sie dafür bekommen.
So wandeln Sie SVG in PNG um
- 1 Legen Sie Ihre .svg-Datei im Upload-Bereich ab.
- 2 Legen Sie die Ausgabebreite fest. Die Schaltflächen 1x, 2x und 4x rechnen mit der in der Datei angegebenen Größe; fehlt sie, beginnen wir bei 1024 Pixeln.
- 3 Klicken Sie auf „Umwandeln“ und laden Sie das PNG herunter. Transparente Bereiche bleiben transparent.
Die gewählte Größe wird zur Obergrenze
Das ist die einzige echte Entscheidung auf dieser Seite. Ein SVG hat keine Originalauflösung, auf die man zurückfallen könnte – die eingegebene Breite ist also das Schärfste, was das Bild je sein wird. Vergrößern Sie das PNG später, wird es unscharf, genau wie jedes andere Rasterbild. Die sichere Gewohnheit: in doppelter Anzeigegröße exportieren, damit sind hochauflösende Displays abgedeckt, und das SVG selbst für alles aufbewahren, was später größer gebraucht werden könnte. Trägt die Datei keine eigene Breite, starten wir bei 1024 Pixeln – ein vernünftiger Standardwert, kein bedeutsames Original.
Wann PNG wirklich nötig ist
Viele Stellen lehnen SVG weiterhin ab, meist zu Recht: Ein SVG kann Skripte enthalten, deshalb weisen Systeme, die Uploads von Fremden annehmen, es oft rundweg zurück. Der häufigste Fall sind Social-Vorschaubilder – og:image und Twitter-Cards wollen ein Rasterbild. Darüber hinaus: E-Mail-Vorlagen, App-Store- und Marktplatz-Einträge, Druckabläufe, ältere Designprogramme, Spiel- und Canvas-Assets sowie alles, was eine feste Pixelgröße für das Layout drumherum braucht. Überall liegt die Einschränkung beim Empfänger, nicht in Ihrer Datei.
Schriften und verlinkte Dateien kommen nicht mit
Aus Sicherheitsgründen stellen Browser ein SVG in einer Sandbox dar: Es laufen keine Skripte und es werden keine externen Ressourcen geladen. Das ist richtig so, hat hier aber eine sichtbare Folge. Verweist Ihr SVG auf eine Webschrift, fällt der Text auf eine Systemschrift zurück und die Formen verschieben sich. Verlinkt es ein externes Bild, erscheint dieses schlicht nicht. Stützte es sich auf CSS der umgebenden Seite, ist diese Gestaltung weg. Die Lösung: die Datei vor der Umwandlung eigenständig machen – Text in Pfade wandeln und Bilder einbetten. Genau das will man ohnehin, bevor man ein SVG weitergibt.