Bild verkleinern und zuschneiden - Exakte Pixel, kein Upload
Bild skalieren und zuschneiden
| Eigenschaft | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Maße | — | — |
| Dateigröße | — | — |
| Format | — | — |
So änderst du die Bildgröße online
Die meisten Upload-Formulare verlangen ein exaktes Maß: ein Profilbild mit 1080×1080, eine Link-Vorschau mit 1200×630, ein Banner mit 1920×1080. Dieses Werkzeug skaliert ein Foto auf exakte Pixel oder einen Prozentsatz, schneidet es bei abweichendem Seitenverhältnis von der Mitte aus auf eine Vorgabe zu und speichert es als JPEG, PNG oder WebP — ohne die Datei irgendwohin zu senden.
Schritte
- 1 Wähle ein Bild oder ziehe es auf das Feld. Originalmaße und Dateigröße erscheinen sofort.
- 2 Wähle eine Vorgabe wie Instagram oder Open Graph, oder gib Breite, Höhe oder Prozent ein. Bei gesperrtem Verhältnis folgt die andere Seite automatisch.
- 3 Lege Ausgabeformat und Qualität fest, prüfe die Vorschau und lade herunter. Der Dateiname trägt die neuen Maße.
Füllen oder einpassen: wenn das Verhältnis nicht stimmt
Ein 4:3-Foto wird nicht ohne Verlust zum 1:1-Quadrat. Füllen liefert das exakte Zielmaß und schneidet den Überstand auf beiden Seiten gleichmäßig ab, sodass die Bildmitte erhalten bleibt. Einpassen behält jeden Pixel und verkleinert das Bild, bis es in den Rahmen passt; eine Seite bleibt dann kürzer als das Ziel. Die Notiz unter dem Ergebnis sagt dir, was angewendet wurde.
Welches Format soll ich wählen?
JPEG ist bei Fotos am kleinsten und kennt keine Transparenz — transparente Flächen werden weiß gefüllt. PNG ist verlustfrei und behält Transparenz, ideal für Logos, Screenshots und Grafiken mit Text, aber die Dateien sind größer. WebP kann beides: fotoähnliche Kompression mit Transparenz, bei gleicher Qualität meist 25–35 % kleiner als JPEG. Alle modernen Browser zeigen es an.
Ein Bild vergrößern
Du kannst über 100 % skalieren, aber der Browser muss die fehlenden Pixel erfinden; ein kleines Foto in Bannergröße wirkt weich. Bis etwa 150 % ist das Ergebnis brauchbar; darüber solltest du nach Möglichkeit von einem größeren Original ausgehen. Verkleinern dagegen kostet keine Schärfe — ein verkleinertes Bild wirkt so scharf wie die Quelle.
Datenschutz und Grenzen
Das Bild wird in deinem Browser dekodiert und auf eine Zeichenfläche neu gezeichnet; nichts wird hochgeladen oder gespeichert. Die Grenzen liegen bei 30 MB pro Datei und 10.000 Pixeln je Seite — genug für Fotos direkt aus Handy oder Kamera. Animierte GIFs werden auf ihr erstes Bild reduziert.