Volumenrechner - Würfel, Quader, Zylinder, Kugel, Kegel und mehr
Volumen und Oberfläche
Sieben Formen, eine Messgewohnheit
Volumenfragen kommen als praktische Fragen verkleidet. Wie viel Erde füllt dieses Hochbeet, wie viel Wasser steckt im Teich, geht dieses Paket noch als Kleinsendung durch, wie viel Beton braucht das Fundament. Jede davon ist eine Form und ein paar Maße, und die Rechnung ist alt und geklärt. Neu ist nur, dass Sie sich nicht mehr merken müssen, welche Formel zu welcher Form gehört.
In drei Schritten
- 1 Wählen Sie die Form, die dem gemessenen Ding am nächsten kommt.
- 2 Geben Sie die Maße in einer Einheit ein und bleiben Sie dabei - alle in Zentimetern oder alle in Zoll.
- 3 Lesen Sie das Volumen in Kubikeinheiten. Die Literzeile gilt nur, wenn Sie in Zentimetern gemessen haben.
Warum doppelte Größe nicht doppeltes Volumen bedeutet
Volumen wächst mit der dritten Potenz der Größe. Verdoppeln Sie jede Kante eines Kastens, fasst er das Achtfache, nicht das Doppelte. Darum schluckt eine nur wenig größer wirkende Tonne so viel mehr, darum bringt ein kleiner Zuwachs beim Tankradius erstaunlich viel Fassungsvermögen, und darum springen Versandkosten mit den Paketmaßen so scharf. Die Oberfläche wächst dagegen quadratisch - deshalb sind große Dinge relativ billiger zu verpacken und kühlen langsamer aus.
Warum das Werkzeug nie nach Einheiten fragt
Jede Formel hier ist dimensionskonsistent - die Einheiten fallen von selbst aus der Rechnung. Messen Sie in Zentimetern, ist das Volumen in Kubikzentimetern; messen Sie in Zoll, in Kubikzoll. Nur eines darf nicht passieren: mischen. Eine Breite in Zentimetern mit einer Höhe in Zoll ergibt eine Zahl, die weniger falsch als bedeutungslos ist. Die Literzeile gilt nur für Zentimeter, denn das ist die eine Umrechnung, die exakt stimmt.